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Stressfreie Hundeerziehung

GPS Ortung des Hundes

 

GPS gilt nicht nur für das Autofahren oder das Zurechtfinden in einer neuen Stadt, sondern hat immense Vorteile zur Ortung von entlaufenen Hunden.

Natürlich gibt es die bekannten Tierregister, wo meiner Meinung nach jeder Hund angemeldet sein sollte z.B. Tasso, dennoch sollte man sich der Alternative bewusst sein.

 

Alle GPS Tracking für Hunde Systeme arbeiten nach dem gleichen Verfahren wie auch alle anderen Ortungssysteme, nämlich mit GPS. Das GPS System für Hunde befindet sich hierbei am Halsband des Hundes und stört im Idealfall nicht! Das Gerät sollte also möglichst klein sein und den Hund in seinem Bewegungsablauf nicht stören. Die meisten Geräte sind aber bereits danach ausgerichtet und relativ klein.

Die aktuell auf dem Markt erhältlichen GPS Tracking für Hunde Geräte sind optimalerweise Wasserdicht, klein, haben einen großen Ortungsradius und sind auf dem Handy im Live Modus verfolgbar.

Wann ist ein GPS Tracker für Hunde sinnvoll?

Ein GPS Tracker halte ich besonders dann sinnvoll wenn man sich einen Hund anschafft den man vorher noch nicht kenn, sprich zu dem man keinerlei Bindung hat und diese erst aufbauen muss.

Dies gilt zum Beispiel für Hunde aus dem Tierheim und besonders Hunde aus dem Ausland.

Gerade bei letzteren habe ich von vielen Lesern gehört dass der Hund beim Ableihnen bzw. Umleinen davon gelaufen ist und dann ist die Bescherung groß. Oft wissen Betroffene nicht was sie zuerst tun sollen, hinterher rennen, am Ort bleiben ect.

Aber auch bei angeleinten Hunden vor dem Supermarkt, die nicht mehr da sind, wenn der Besitzer rauskommt wäre ein solches Gerät wie GPS Tracking für Hunde sehr hilfreich.

Für alle die sich jetzt fragen ob es kein implantierbares Trackingsytem für Hunde gibt. Nein.

Leider, leider gibt es bis Dato noch kein GPS Implantat für den Hund, dies würde vieles erleichtern ist aber derzeit keine Option. Deswegen bleiben uns nur die auf dem Markt erhältlichen Tracking Systeme.

Die implantierten Chips für Hunde im Ohr sind keine Tracking Systeme. Viele denken das, dem ist aber nicht so. Nur der Tierarzt kann einen solchen Chip im Ohr auslesen. In diesem Chip sind lediglich Daten des Besitzers und des Hundes gespeichert so dass der Hund dem Besitzer wieder zugeordnet werden kann. Dazu müsste der Hund aber gefunden werden und von einem lieben Menschen zum Tierarzt gebracht werden. Ist der Hund entlaufen und keiner findet ihn bzw. hat ihn beim Tierarzt abgegeben ist der implantierte Chip quasi zwecklos.

Die Ortung in Echtzeit jedoch ermöglichen wiederum GPS Tracking für Hunde. Diese werden dem Hund jedoch nicht implantiert, sondern am Halsband des Hundes angebracht.

Das liegt unter anderem daran, dass die GPS Tracking für Hunde Geräte einfach noch viel zu groß sind, um implantiert zu werden. Zudem braucht ein solches GPS System auch eine Energiequelle – auch diese müsste dem Hund implantiert werden. Bisher ist das noch undenkbar.

 

Sicher ist sicher!

Viele Hundehalter machen um sogenannte GPS Systeme einen großen Bogen. Viele denken das Gerät ist zu preisintensiv, unhandlich oder nicht nötig weil sie der Meinung sind „mein“ Hund wird eh nie weglaufen, „mir“ passiert sowas nicht!

Leider geht das schneller als man denkt, der Hund muss nur kurz außer Sichtweite sein, eine Spur aufnehmen, hinter einem Vogel oder anderen Hund hinterherrennen und schon ist es geschehen. Gerade auch in Gebieten wo sie mit dem Hund vorher noch nie waren geht das ganz schnell. Der Hund kann dann keine vertraute Fährte mehr nach verfolgen.

Vor allem im Herbst und Winter kann es schnell passieren, wenn die Dämmerung wesentlich früher beginnt und damit die abendliche Gassirunde oftmals im Dunkeln stattfindet.

Ein GPS Tracker halte ich besonders dann sinnvoll wenn man sich einen Hund anschafft den man vorher noch nicht kenn, sprich zu dem man keinerlei Bindung hat und diese erst aufbauen muss.

Dies gilt zum Beispiel für Hunde aus dem Tierheim und besonders Hunde aus dem Ausland.

Gerade bei letzteren habe ich von vielen Lesern gehört dass der Hund beim Ableihnen bzw. Umleinen davon gelaufen ist und dann ist die Bescherung groß. Oft wissen Betroffene nicht was sie zuerst tun sollen, hinterher rennen, am Ort bleiben ect.

Aber auch bei angeleinten Hunden vor dem Supermarkt, die nicht mehr da sind, wenn der Besitzer rauskommt wäre ein solches Gerät wie GPS Tracking für Hunde sehr hilfreich.

 

Ein Hunde Chip ist kein GPS Tracker!

 

Für alle die sich jetzt fragen ob es kein implantierbares Trackingsytem für Hunde gibt. Nein.

Leider, leider gibt es bis Dato noch kein GPS Implantat für den Hund, dies würde vieles erleichtern ist aber derzeit keine Option. Deswegen bleiben uns nur die auf dem Markt erhältlichen Tracking Systeme.

Die implantierten Chips für Hunde im Ohr sind keine Tracking Systeme. Viele denken das, dem ist aber nicht so. Nur der Tierarzt kann einen solchen Chip im Ohr auslesen. In diesem Chip sind lediglich Daten des Besitzers und des Hundes gespeichert so dass der Hund dem Besitzer wieder zugeordnet werden kann. Dazu müsste der Hund aber gefunden werden und von einem lieben Menschen zum Tierarzt gebracht werden. Ist der Hund entlaufen und keiner findet ihn bzw. hat ihn beim Tierarzt abgegeben ist der implantierte Chip quasi zwecklos.

Die Ortung in Echtzeit jedoch ermöglichen wiederum GPS Tracking für Hunde. Diese werden dem Hund jedoch nicht implantiert, sondern am Halsband des Hundes angebracht.

Das liegt unter anderem daran, dass die GPS Tracking für Hunde Geräte einfach noch viel zu groß sind, um implantiert zu werden. Zudem braucht ein solches GPS System auch eine Energiequelle – auch diese müsste dem Hund implantiert werden. Bisher ist das noch undenkbar.

Viele Hundehalter machen um sogenannte GPS Systeme einen großen Bogen. Viele denken das Gerät ist zu preisintensiv, unhandlich oder nicht nötig weil sie der Meinung sind „mein“ Hund wird eh nie weglaufen, „mir“ passiert sowas nicht!

Leider geht das schneller als man denkt, der Hund muss nur kurz außer Sichtweite sein, eine Spur aufnehmen, hinter einem Vogel oder anderen Hund hinterherrennen und schon ist es geschehen. Gerade auch in Gebieten wo sie mit dem Hund vorher noch nie waren geht das ganz schnell. Der Hund kann dann keine vertraute Fährte mehr nach verfolgen.

Vor allem im Herbst und Winter kann es schnell passieren, wenn die Dämmerung wesentlich früher beginnt und damit die abendliche Gassirunde oftmals im Dunkeln stattfindet.